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Konversionsrate im Onlineshop erhöhen

 Conversion Optimierung am Beispiel Shopware

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Um die Konversionsrate im Onlineshop zu erhöhen, reicht nicht mehr ein schönes Design aus. Viel wichtiger ist es durch bestimmte Elemente den potentiellen Käufer durch seine Customer Journey bis zur Conversion zu lenken. Entscheidend ist es die Nutzerführung fließend und ohne Störfaktoren zu gestalten, dass selbst bei einem erneuten Websitebesuch der User problemlos konvertieren kann. Wie man das ohne viel Aufwand erreichen kann, wollen wir in diesem Blogbeitrag am Beispiel Shopware aufzeigen.

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Conversion Optimierung für Shopware

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1. Quickview zur beschleunigten Produktauswahl

Mit Shopware Storytelling Plugin die Konversionsrate erhöhen

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Es ist empfehlenswert, die Struktur des eigenen Onlineshops nach dem Standard auszurichten. Für die einzelne Produktansicht bedeutet das bei der Darstellung des Produkts die Anordnung von Produktbildern auf der linken Seite und von Produktbeschreibungen inklusive Call-to-Action-Button („In den Warenkorb“) auf der rechten Seite. So wird der Nutzer beim Besuch des Online Shops nicht überrascht und muss sich nicht komplett neu orientieren. Dadurch entsteht ein unbewusstes Wohlbefinden und der Fokus wird ausschließlich die Produktsuche gelegt.

Hierzu bietet Shopware selbst das Plug-In Storytelling an, welches unter anderem die Funktion Quickview besitzt. Der Nutzer hat die Möglichkeit sich eine einzelne Produktansicht aufzurufen, ohne vorher die gesamte Produktübersicht verlassen zu müssen.

Zum Plug-In

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2. Social Login zur Vereinfachung des Registrierungs- und Anmeldeprozess

Konversionsrate im Onlineshop erhöhen mit Social Login

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Hat sich ein potentieller Kunde für ein Produkt entschieden, wäre der nächste Schritt im Conversion Funnel die Registrierung bei Neukunden und die Anmeldung bei Bestandskunden. Wird hier die Hürde zu kompliziert gestaltet, zum Beispiel durch ein langes Formular, ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausstiegs sehr hoch. Um dies zu vermeiden, soll dieser Schritt im Conversion Prozess möglichst vereinfacht werden. Man soll dem User die Möglichkeit geben sich beispielsweise mit Social Media Accounts zu verbinden und darüber eine Registrierung beziehungsweise die Anmeldung vorzunehmen.

Auch hier gibt es im Shopware Store ein entsprechendes Plug-In. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden können Ihre Facebook oder Google Accounts verwenden, um dem Online Shop ganz bequem die notwendigen Daten zu übermitteln.

Zum Plug-In

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3. Integration von vertrauensbildenden Elementen im Check-Out

Die Konversionsrate im Onlinehsop erhöhen mit Paypal Plugin

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Nachdem der Nutzer sich registriert oder angemeldet hat, möchte er den Kauf so schnell wie möglich abschließen. Auch hier ist es deshalb wichtig, alle Hemmungen und Bedenken aus dem Weg zu räumen und den Prozess gleichzeitig zu beschleunigen. Aus all diesen Gründen sollten Standards integriert werden, die Vertrauen erwecken. Das könnten Zahlungsmöglichkeiten durch PayPal oder auch Amazon Pay oder eine Versandauswahl zwischen DHL und Hermes sein. Die Mehrheit der Online-Shopper ist bereits bei diesen Zahlungsdiensten registriert und kann ohne viel Aufwand die gewünschten Artikeln sofort bezahlen. Zusätzlich bekommt der Kunde das Gefühl, die Kontrolle über den Kaufvorgang zu haben, wenn er die Auswahl zwischen unterschiedlichen Anbietern hat. All diese Komponenten stärken sein Wohlbefinden und seine Sicherheit gegenüber dem Online Shop.

Auch hier findet man zahlreiche Plug-Ins im Shopware Store, die diese Services im Shop abdecken. Eine kleine Auswahl:

Zum PayPal Plug-In

Zum PayPal Express Plug-In

Zum DHL Plug-In

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4. Warenkorb – Cookie für den schnellen Wiedereinstieg

Shopware Warenkorb Cookie

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Gerne legt der Besucher Produkte in den Warenkorb, verlässt jedoch den Shop aus verschiedenen Gründen (Keine Zeit, keine Lust oder kann sich noch nicht entscheiden), ohne konvertiert zu haben. Wenn er den Shop beim nächsten Mal besucht, dann sollte der Aufwand durch eine erneute Produktsuche vermieden werden. Aus Kundensicht wäre es ideal, wenn er seine Produkte da wiederfindet, wo er sie abgelegt hat, nämlich im Warenkorb. Auf diese Weise wird der potentielle Kunde mental abgeholt und da weitermachen, wo er den Conversion Funnel unterbrochen hat.

Im Shopware Store werden Plug-Ins angeboten, die den Warenkorb des Users im Cookie speichern, sodass bei einer erneuten Sitzung die Produktauswahl im Warenkorb wiederzufinden ist.

Zum Plug-In

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